Gartenlust - Landlust - Lebenslust!

Kunst & Wildnis, Kraut & Rosen, Prinzessinnen & Mätressen, Grill & Chill:

Auftakt der Ippenburger Festivalsaison 2018

Ippenburg Schloss Suedansicht

Bad Essen. Die Ippenburger Gartensaison 2018 startet mit dem großen Sommerfestival vom 31. Mai bis zum 3. Juni mit 150 Ausstellern, der beliebten »Grill & Chill-Show« in der Remise und einem attraktiven, kreativen Rahmenprogramm für alle Generationen!

Pünktlich zum Beginn der Rosenblüte fällt der Startschuss für eine bunte, überraschende und inspirierende Gartensaison 2018. Das Kunst- und Wildnisprojekt »Ein Geheimer Garten – Ein Wilder Ort!« hat Premiere und ist eines der Highlights der Ippenburger Gartenshow.

»Zurück zur Natur« heißt es im ehemaligen Heckenlabyrinth. Wo einst jährlich wechselnde Schaugärten und Installationen präsentiert wurden, erstreckt sich nun auf der über zwei Hektar großen Fläche ein verwunschener, kleiner Park, Tummelplatz für Singvögel und Insekten und für Menschen, die die Lust am Staunen, Suchen, Finden und Entdecken noch nicht verloren haben und für alle, die schöne, skurrile und poetische Inszenierungen lieben.

Die Künstlerin Bärbel Hische, regelmäßigen Ippenburg-Besuchern bekannt durch ihre kreativen und humorvollen Inszenierungen, führt Regie in dieser Kunst- und Wildnislandschaft, die, durch hohe Holztore vom Ausstellungsgelände abgeschirmt, Entdeckungen und Überraschungen für Groß und Klein bereit hält.

Das Rosarium 2000+ überrascht   mit einer fulminanten Alliumshow. 1500 Alliumzwiebeln wurden im Herbst auf die zwölf gleich großen Felder verteilt. Mit ihren großen violetten Kugeln sind sie der Paukenschlag zur Saisoneröffnung, während die stille, wildverzauberte Waldinsel im Westen des Schlosses Ruhe und Friede ausstrahlt und mit der Ausstellung »Spiegelungen und Reflexionen« der Berliner Malerin Feodora Hohenlohe den Blick himmelwärts lenkt.

Ippenburg Stefan MarquardFernsehkoch Stefan Marquard ist am Donnerstag 31. Mai, Akteur auf der Grill & Chill-Bühne auf Schloss Ippenburg.

Ein absolutes Highlight ist die Porträtausstellung »Auf den Spuren von Sophie Charlotte« im Obergeschoss des Ippenburger Schlosses. Sophie Charlotte, Schwester von Georg I, König von England und erste Königin in Preußen, wurde vor 350 Jahren im Iburger Schloss, zu dessen Füßen in diesem Jahr die niedersächsische Landesgartenschau stattfindet, geboren. Diese kleine, private Ausstellung in den historischen Sälen des neugotischen Schlosses zeigt die engen Verbindungen der Familie von dem Bussche mit den Häusern Hannover und Preußen im 17. und 18. Jahrhundert und weit in das 19. Jahrhundert hinein.

Für die Festivalbesucher ist diese Ausstellung eine einmalige Chance, die selten geöffneten Innenräume des Schlosses zu besichtigen, mit einer Einschränkung: Das 150 Jahre alte Schloss hat leider keinen Aufzug.

Diesen neuen Highlights stehen Deutschlands größter Küchengarten und das Rosarium 2000+ um nichts nach. Die Rosenblüte im Rosarium geht pünktlich zum Sommerfestival an den Start und liefert sich ein zauberhaftes Farbduell mit den üppigen Alliumkugeln, während die historischen Rosen im Alten Obstgarten und in der Kunst- Wildnislandschaft ihre verschwenderische Fülle über alten Obstbäumen, Bögen und Spalieren ausbreiten und im Küchengarten, im Mundraubgarten und im Zitrushain die ersten Früchte reifen.

Wer dabei Lust auf Genuss verspürt, geht vom Küchengarten direkt in die Remise zur großen   »Grill & Chill-Show«. Auf 30 laufenden Metern Koch- und Grillfläche zeigen die kreativsten und angesagtesten »Grilleros«, unter anderem Fernsehkoch Stefan Marquard und Joel Kraaz, Thorsten Pistol, Veronique Witzigmann und die »Keramischen Vier« unter der Regie von Thorsten Eickmann ihre Kunst, lassen sich in die Töpfe schauen und verraten tolle Tricks und Geheimnisse.

Das Angebot für Kinder umfasst kreative und abenteuerliche Aktionen mit Floß- und Hüttenbau, Kanufahren, Insektenhotels bauen und anderes, aber auch klassische sportliche Aktivitäten mit Bungee, Wasserball und Ponyreiten, während das umfangreiche Angebot der 150 Aussteller und die Vielfalt der gastronomischen Stände den Erwachsenen Anregung und Genuss versprechen.

Öffnungszeiten und Preise

31. Mai bis 3. Juni: »Großes Ippenburger Sommerfestival« 11 bis 18 Uhr, Eintritt Erwachsene 12 Euro an der Tageskasse, 10 Euro im Vorverkauf, Ausstellung »Auf den Spuren von Sophie Charlotte« 11 bis 18 Uhr, Eintritt Erwachsene 3 Euro an der Tageskasse

Cartoon

apr 2018

Mit Ziercke in die dritte Saison!

Neuzugänge und Verlängerungen beim TuS N-Lübbecke

 

Lübbecke.   Nach den vorangegangenen Personalentscheidungen bezüglich der Spielern Bechtloff, Genz, Schade und Strosack folgt nun die des Trainers: Der TuS N-Lübbecke und Aaron Ziercke gehen in eine gemeinsame 3. Saison. Darauf verständigten sich beide Parteien. Trainer Aaron Ziercke unterschrieb beim TuS N-Lübbecke einen weiteren Einjahresvertrag für die erste und zweite Handball-Bundesliga und trägt damit auch in der Spielzeit 2018/19 bei den Ostwestfalen die Verantwortung auf der Bank.

WalczakNationalspieler Patryk Walczak kommt vom polnischen Spitzenklub KSV Vive Kielce.

»Ich freue mich auf eine weitere Saison mit der Mannschaft. Es macht mir viel Spaß an der Entwicklung der jungen Mannschaft weiterhin arbeiten zu können und ich denke, dass wir auch in Zukunft erfolgreich sein werden«, sagte Aaron Ziercke nach der Vertragsverlängerung.

»Ich freue mich sehr, dass wir uns mit Aaron auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten. Wir gehen unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiter und sind davon überzeugt, dass dieser auch in Zukunft erfolgreich und richtig sein wird«, so Armin Gauselmann, Vorsitzender des Beirats, zur Vertragsverlängerung mit Aaron Ziercke.

Aaron Ziercke hat die Mannschaft des TuS N-Lübbecke zu Beginn der Saison 2016/17 nach dem Abstieg aus der DKB-Handball-Bundesliga übernommen. Ihm gelang nach einem Jahr in der 2. Liga der direkte Wiederaufstieg. In dieser Spielzeit steht die Mannschaft aktuell auf Platz 16, der am Ende der Saison den direkten Klassenerhalt in der »stärksten Liga der Welt« bedeuten würde.

Lukasz Gierak wird auch in den kommenden beiden Spielzeiten beim TuS N-Lübbecke aktiv sein. Sein Teamkollege auf Rechtsaußen, Luka Rakovic, verlängerte sein Engagement bei den Ostwestfalen um ein weiteres Jahr. Beide Verträge besitzen ihre Gültigkeit für die erste und zweite Handball-Bundesliga. Lukasz Gierak verständigte sich mit den Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke auf die Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Vertrags um zwei weitere Jahre. Der Pole wechselte im Sommer 2016 von Pogón Szczecin (Stettin) nach Nettelstedt-Lübbecke und ist Teil der polnischen Handball-Nationalmannschaft. Mit dem TuS N-Lübbecke feierte Lukasz im vergangenen Jahr den direkten Wiederaufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga.

Luka Rakovic verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr und bildet in der kommenden Saison mit Neuzugang Peter Strosack vom SC DHfK Leipzig das Duo auf der Rechtsaußen-Position. Luka Rakovic, der während der laufenden Saison zum Team des TuS N-Lübbecke stieß, integrierte sich zügig in die Mannschaft und erzielte bisher in 23 Spielen 42 Tore.

Als zweiter Neuzugang nach Peter Strosack wurde der polnische Kreisläufer Patryk Walczak verpflichtet. Der Nationalspieler, der bisher an den französischen Erstligisten Massy Essonne Handball ausgeliehen war, kommt vom polnischen Spitzenklub KSV Vive Kielce. Der Vertrag mit Walczak läuft über zwei Jahre und gilt auch für die zweite Liga. »Patryk ist der Kreisläufer, den wir gesucht haben, um die Position am Kreis neben Moritz Schade in der nächsten Saison zu schließen. Er kann im Angriff und in der Abwehr spielen. Er ist nicht zu jung, aber auch nicht zu alt, um ihn noch weiterzuentwickeln«, sagte TuS-Trainer Aaron Ziercke über seinen neuen Spieler.

Offiziell noch nicht geklärt ist die Zukunft von Tim Remer. Der dienstälteste Spieler in Reihen des TuS hat gerade eine Operation hinter sich gebracht und noch ist nicht sicher, wo seine Zukunft liegt.

Wenn Schmuck und Uhren im Mittelpunkt stehen

Ausbildung bei Juwelier Weymann in Lübbecke

 

Lübbecke. Ein Montagmorgen in Lübbecke. Jeanette Möller betritt um kurz vor neun Uhr das Juwelierfachgeschäft Weymann in der Bäckerstraße 35. Schon seit zweieinhalb Jahren gehört sie fest zum Team um Katrin Weymann, die seit über 20 Jahren das Familienunternehmen in dritter Generation führt.

»Meine Zeit hier begann aber schon viel früher«, erzählt Jeanette Möller. Schon während ihrer Schulzeit habe sie mehrere Praktika im Juweliergeschäft absolviert. Um diese Praktika hat sie sich selbst bemüht und als Jugendliche persönlich nach einem Praktikumsplatz gefragt. »So ein Selbstbewusstsein ist wichtig in unserem Job«, erklärt Katrin Weymann, »schließlich haben wir täglich Kontakt mit Kunden und präsentieren unsere hochwertige Ware. Da gehört ein sicheres Auftreten dazu.«

Werkstatt 4Das Öffnen einer Armbanduhr hat Jeanette Möller in einem Zusatzseminar erlernt.

Mittlerweile ist Jeanette Möller in der Ausbildung, die sie im Sommer 2018 als Kauffrau im Einzelhandel beenden wird, um das Unternehmen anschließend als Vollzeitkraft zu unterstützen.

Im derzeit fünfköpfigen Team hat jeder seine Aufgaben. So kümmert sich die Auszubildende jeden Morgen um den Außen- und Innenbereiche und sorgt dafür, dass der Kassentresen mit dem nötigen Verkaufszubehör gefüllt ist. Besonders stolz ist sie auf ihren »eigenen Bereich«, denn bei den Trendkollektionen genießt sie volles Vertrauen ihrer Chefin. Jeden Morgen kontrolliert sie die Vitrinen und bereitet Bestellungen vor. Dass sie solch verantwortungsvolle Aufgaben erledigen und bereits als Auszubildende mitgestalten darf, hält Katrin Weymann für besonders wichtig.

In ihrem Juwelierfachgeschäft wird persönliche und fachliche Weiterentwicklung besonders groß geschrieben, immer mit dem Blick auf das individuelle Talent, das jede Mitarbeiterin mitbringt. Das morgendliche Team-Meeting ermöglicht einen strukturierten Arbeitstag und planerische Freiräume, und stärkt den Austausch untereinander. Jeder kann jeden unterstützen und jederzeit Unterstützung erwarten. »Gegenseitiges Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein ist die Basis unserer Zusammenarbeit«, so Katrin Weymann.

SchmuckpraesentationJeanette Möller dekoriert aktuellen Perlenschmuck.

In ihrer Lehrzeit besuchte Jeanette Möller Seminare für Servicearbeiten an Uhren und Schmuck sowie auf das Unternehmen zugeschnittene Verkaufstrainings. Mit diesen Qualifikationen kann sie bereits als Auszubildende wichtige Aufgaben im Tagesgeschäft übernehmen und ihre Kollegen unterstützen.

Bereits seit Beginn ihrer Ausbildung ist die Betreuung von Kunden eine ihrer Kernaufgaben. Ihr offenes Wesen und ihre sympathische Ausstrahlung bilden dabei die Basis für eine aufrichtige und kompetente Beratung. In der Berufsschule, die die Auszubildenden zweimal in der Woche besuchen, lernen sie gemeinsam mit anderen angehenden Kaufleuten die betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Das branchenspezifische Wissen wird in den Ausbildungsbetrieben vermittelt. »Darum bin ich dankbar dafür, dass bei uns Entwicklung und das Vermitteln von Fachwissen so groß geschrieben und von Frau Weymann ständig vorangetrieben wird.«

Das Team besteht aus Expertinnen für Schmuck und Uhren, Katrin Weymann selbst ist Uhrmachermeisterin. Das Juweliergeschäft Weymann ist bekannt für seine hochwertigen Kollektionen und die hohe Qualität im Service. Die Philosophie, dass ein Edelstein nicht einfach nur ein Material und ein Schmuckstück nicht einfach nur ein Produkt ist, wird vom Verkaufstresen bis in die Werkstatt gelebt. Als Fachgeschäft bis ins hohe Preissegment bietet es für Arbeitnehmer eine vielseitige Tätigkeit rund um hochwertigen Schmuck und Uhren, die aktuellen Trends stets Blick. Ein familiäres Klima und die ständige Möglichkeit zur Weiterentwicklung machen Katrin Weymann zu einer attraktiven Arbeitgeberin in der Region.

Auch im Moment sucht sie Einzelhandelskaufleute als Unterstützung für ihr Team in Vollzeit und in Teilzeit und freut sich zusätzlich auf Bewerbungen für den Ausbildungsstart im August 2018

 

 

Panorama Verlags- und Werbegesellschaft mbH
Neue Umschau · Horst Husemöller · Alfredstr. 10 · 32312 Lübbecke · Telefon 05741 297420 · E-Mail: redaktion@neue-umschau.de