Vorsorge erhöht die Lebensqualität

Dr. Bernd Wejda vom Krankenhaus Lübbecke-Rahden zum Thema Gastroenterologie


Lübbecke. Dr. Bernd Wejda leitet seit April   die neue Abteilung für Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie am Zentrum für Innere Medizin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden. Er ist seit 18 Jahren als Gastroenterologe spezialisiert und war zuvor zwölf Jahre   Chefarzt in der Klinik für Gastroenterologie und Tumorerkrankungen des Lukas-Krankenhauses Bünde. Im Interview mit der NEUEN UMSCHAU erläutert er, welche Erkrankungen ein Gastroenterologe behandelt.

MKK PM Wejda Bernd Dr editedDr. Bernd Wejda leitet die Abteilung für Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie am Zentrum für Innere Medizin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden.


? Unter dem Begriff Gastroenterologe können sich die wenigsten Menschen etwas vorstellen. Was macht ein Gastroenterologe?

Der Gastroenterologe kümmert sich um alle Erkrankungen des Bauchraumes, also um Speiseröhren-, Magen- und Darm-, sowie Leber-, Gallenwegs- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Kurz und knapp: Von vermeintlich harmlosen Erkrankungen wie Sodbrennen oder chronischen Durchfällen bis hin zu Krebserkrankungen sind wir für ein sehr großes Spektrum an Krankheiten zuständig. Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und macht in Deutschland etwa ein Drittel der Krankenhausaufnahmen aus.


? Welche Untersuchungen führen Sie denn durch?

Der Gastroenterologe verfügt sehr, sehr viele Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Hierzu zählen unter anderem die Spiegelungen von Magen und Darm, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse, die Kapselendoskopie des Dünndarms und der »Ultraschall von Innen« also die Endosonografie. Auch die modernste Röntgenbildgebung kann den endoskopischen Blick ins Innere und die dann dort erfolgenden Behandlungen nicht ersetzen. Neben der Diagnose von gut und bösartigen Erkrankungen erfolgt heutzutage auch in vielen Fällen eine schmerzfreie endoskopische Therapie. Diese reicht bis hin zur endoskopischen Behandlung früher Krebsstadien und kann dadurch große Operationen überflüssig machen. Hier nutzt der Gastroenterologe, im Gegensatz zum Chirurgen, die natürlichen Körperöffnungen. Dies bewirkt in der Regel einen sehr raschen Heilungsverlauf und eine nur geringe Beeinträchtigung des Wohlbefindens unserer Patienten.


? Sind denn Darm- und Magenspiegelung nicht sehr unangenehm?

Früher waren sie das vielleicht. Heute muss keiner mehr Schmerzen bei einer solchen Untersuchung befürchten. Durch die modernen Medikamente zur Sedierung verschläft der Patient potentiell unangenehme Phasen der Untersuchungen. Eine richtige Vollnarkose ist so gut wie nie erforderlich. Zudem ist der Magen-Darm-Trakt im Bereich der Schleimhaut nicht mit schmerzleitenden Nervenfasern ausgestattet, sodass wir beispielsweise Polypen entfernen können, ohne dass dabei oder danach ein Wundschmerz zu spüren ist.


? Sollten solche Untersuchungen auch präventiv durchgeführt werden?

Ein Paradebeispiel für die Effektivität der Endoskopie ist die Vorsorge-Darmspiegelung. Dabei werden potentielle Krebsvorstufen, sogenannte Polypen, erkannt und entfernt. Statistisch erleiden 6 von 100 Deutschen diese Krebserkrankung. Damit ist Darmkrebs einer der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. In nahezu allen Fällen entwickelt sich der Darmkrebs aus Polypen. Durch Entfernung der Polypen bei einer Vorsorge-Darmspiegelung kann die Krebswahrscheinlichkeit um fast 90 Prozent gesenkt werden! Männer ab 50 und Frauen ab 55 sollten diese Untersuchung unbedingt vornehmen lassen und bei unauffälligem Befund nach zehn Jahren wiederholen. Ist allerdings bereits ein Darmkrebs bei Angehörigen ersten Grades aufgetreten, muss man als Angehöriger zehn Jahre vor dem Krebsdiagnosealter des Verwandten zur Spiegelung gehen.


? Haben Sie eine Vorsorge-Darmspiegelung bei sich vornehmen lassen?

Ich bin 51 Jahre alt und bin selbstverständlich bereits zur Darmspiegelung gegangen.


? Gibt es noch weitere Erkrankungen, bei denen eine Spiegelung sinnvoll ist?

Es gibt unendlich viele Erkrankungen des Bauchraums. Die Spiegelungen sind nur ein, wenn auch wichtiger, Teil unseres Diagnose-Repertoires. Der erste Schritt ist auch im Zeitalter der High-End Medizin immer die genaue Anamnese. Das heißt, wir hören erstmal zu. Welche Beschwerden hat der Patient?  In welchen Situationen treten die Beschwerden auf? Wenn der Patient Schmerzen hat, welche Form von Schmerzen sind das? In diesen Gesprächen erfahren wir oft Entscheidendes. Dies geht dann in die Wahl der Untersuchungen ein, die neben Ultraschall und Spiegelungen auch Blutuntersuchungen, Röntgenverfahren und vieles mehr beinhalten können.


? Operieren Sie?

Wie erwähnt ist der Gastroenterologe zunehmend auch endoskopisch-chirurgisch, also behandelnd tätig. Wir »nähern« uns damit den bauchchirurgischen Eingriffen, die ebenso zunehmend weniger belastend für unsere Patienten werden (sogenannte Schlüssellochchirurgie). Um die richtige Methode für jeden Patienten individuell zu finden, ist eine äußerst enge Zusammenarbeit mit unseren Bauchchirurgen wichtig. Bei uns am Krankenhaus Lübbecke-Rahden klappt das außerordentlich gut. Wir haben aus diesem Grund sogar eine gemeinsame Station, die sogenannte Bauchstation eröffnet, auf der Chirurgen und Gastroenterologen gemeinsam Patienten betreuen und engmaschig die weitere Behandlung unserer Patienten besprechen. Das ist leider in vielen deutschen Krankenhäuser noch nicht der Regelfall.


? Wann und wie komme ich denn zu Ihnen in die Behandlung?

Wichtig ist, dass Sie bei immer wiederkehrenden oder dauerhaften Beschwerden im Magen- und Darmbereich zu Ihrem Hausarzt gehen. Er wird Sie dann entweder an einen niedergelassenen Gastroenterologen oder direkt zur stationären Abklärung einweisen. Einzelne, komplexere ambulante Untersuchungen können wir auf Wunsch Ihres Hausarztes oder Gastroenterologens auch im Krankenhaus anbieten. Falls Ihr Hausarzt Sie zur Abklärung einer Magen-Darm-Problematik ins Krankenhaus einweist, können Sie unter Telefon 05741/35-1800 im Krankenhaus Lübbecke-Rahden einen Termin vereinbaren.

Spitzentreffen Bahn und Politik in Porta Westfalica

Gutes Ergebnis bei IC- und ICE-Halten in Ostwestfalen-Lippe  – Tunnelbahn bleibt strittig

Porta Westfalica.  Der Widerstand gegen eine mögliche Streichung von IC-Halten in Bünde, Bad Oeynhausen und Minden wuchs schnell und parteiübergreifend, als entsprechende Überlegungen der Deutschen Bahn (DB) bekannt wurden. Für Unverständnis in der Region sorgte außerdem die Idee, eine ICE-Sprinterlinie von Köln nach Berlin einzurichten, ohne einen Zwischenhalt in Bielefeld. Die betroffenen Kommunen und Landkreise brachten Resolutionen auf den Weg. Auch die OWL-Abgeordneten in Bund und Land bezogen klar Position.

DB Gespraech 181112 Foto editedWolfgang Koch (Bürgermeister Bünde), Jürgen Müller (Landrat Kreis Herford), Dr. Ralf Niermann (Landrat Kreis Minden-Lübbecke), Kerstin Vieregge (MdB), Achim Wilmsmeier (Bürgermeister Bad Oeynhausen), Ralph Brinkhaus (MdB), Werner Lübberink (DB-Konzernbevollmächtigter NRW), Achim Post (MdB), Stefan Schwartze (MdB), Manuela Herbort (DB-Konzernbevollmächtigte Niedersachsen), Elvan Korkmaz (MdB), Ulrich Bischoping (ehem. DB-Konzernbevollmächtigter Niedersachsen), Bernd Hedtmann (Bürgermeister Porta Westfalica), Michael Jäcke (Bürgermeister Minden), Joachim Künzel (Geschäftsführer NWL).

Auf Einladung von Achim Post (Minden-Lübbecke) trafen sich unlängst  in Porta Westfalica Vertreter der Deutschen Bahn mit den heimischen Bundestagsabgeordneten der SPD und CDU aus Ostwestfalen-Lippe, den Bürgermeistern Achim Wilmsmeyer (Bad Oeynhausen), Wolfgang Koch (Bünde), Michael Jäcke (Minden) und Bernd Hedtmann (Porta Westfalica) sowie den Landräten Dr. Ralf Niermann (Minden-Lübbecke) und Jürgen Müller (Kreis Herford).

Der gemeinsame Druck aus Ostwestfalen bringt nun nach dem jetzigen Stand der Dinge erste Erfolge. Das bestätigt Werner Lübberink, DB-Konzernbevollmächtigter für NRW, gleich zu Beginn des Treffens: Die Fernverkehrs-Halte in Bünde, Bad Oeynhausen und Minden bleiben erhalten. Außerdem zeichne sich nun eine neue und konsensfähige Lösung ab: Unter anderem sähe das neue Angebotskonzept eine deutliche Erhöhung der ICE-Halte in Bielefeld vor.

Notwendig machen diese Kapazitätssteigerungen die stetig steigende Nachfrage im Fernverkehr. In den vergangenen fünf Jahren sind auf der Strecke NRW–Berlin die Fahrgastzahlen um 22 Prozent gestiegen. Diese Nachricht wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausdrücklich begrüßt. Sowohl Landräte als auch Bürgermeister hoben die jeweilige Bedeutung der engmaschigen Fernverkehrsanbindung für ihre Kommunen hervor. Lübberink betonte, mit dieser neuen Ausrichtung gebe die DB ein klares Bekenntnis zu OWL ab.

Joachim Künzel, Geschäftsführer des NWL und zuständig u. a. für den Nahverkehr, erläuterte den Anwesenden die aus der Zunahme des Fernverkehrs resultierenden Konsequenzen für den Nahverkehr. Das Nahverkehrskonzept soll am 5. Dezember stehen. Dann nämlich werde die DB ihr Gesamtkonzept ab Ende 2023 im Verkehrsausschuss des Landtags von NRW vorstellen. Stefan Schwartze (SPD), für Bünde und Bad Oeynhausen zuständig: »Ich fasse zusammen: Die IC-Halte bleiben. Das ist die richtige Entscheidung.«

Weiteres Thema des Treffens war der Ausbau der Strecke Bielefeld-Hannover. Dieser ist im Bedarfsplan für die Bundesschienenwege vorgesehen. Aber auch eine Neubaustrecke wäre denkbar, unter anderem als Tunnellösung durch den Jakobsberg. Das sorgt in der Region seit vielen Jahren für nachhaltigen Widerstand, denn einzig ein trassennaher Ausbau wird in OWL als realistisch und zeitnah machbar eingestuft. Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Achim Post, stellvertretender  Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, waren sich einig: »Ostwestfalen-Lippe ist eine der wettbewerbsfähigsten Regionen in Deutschland mit großer Wirtschaftskraft. Diese Region benötigt ein gut erschlossenes Nah- und Fernverkehrsnetz.« Für Irritationen sorgte erst kürzlich ein Gutachterentwurf zum Zielfahrplan Deutschland-Takt, der für diese Strecke eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilomter  vorsieht. Im Bundesverkehrswegeplan wird von einer Streckengeschwindigkeit von maximal 230 Kilometer pro Stunde  ausgegangen.  Befürchtet wird, dass ein trassennaher Ausbau für Tempo 300   nicht möglich ist und somit eine Vorfestlegung auf eine Neubaustrecke seitens des Bundesverkehrsministeriums vorangetrieben werden soll.

Ulrich Bischoping, ehemaliger DB-Konzernbevollmächtigter für Niedersachsen, stellte klar, dass die DB eine ergebnisoffene Diskussion will. Die heimischen Abgeordneten haben von Anfang an ein umfangreiches Bürgerdialogforum angestrebt. Wichtig sei dabei, dass nicht die DB als Moderator eines solchen Dialoges auftrete, sondern beispielsweise die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Die teilnehmenden Bundestagsabgeordneten, Bürgermeister und Landräte machten den Vertretern der DB erneut deutlich, dass sie seit Jahren den trassennahen Ausbau fordern. Achim Post abschließend: »Egal, ob Minden, Bad Oeynhausen, Bünde oder auch Bielefeld: Die Bürgerinnen und Bürger im Altkreis Lübbecke profitieren von einer guten Fernverkehrsanbindung. Deshalb ist es gut, dass wir parteiübergreifend etwas für unsere Region erreicht haben.«

Vorverkauf für die 4. Lübbecker Krimitage der Bücherstube beginnt

 

Lübbecke.  Ab Januar heißt es wieder: Herzlich willkommen zu Mord am Wiehen. Bereits zum 4. Mal lädt Buchhändler Andreas Oelschläger zu mörderisch-spannenden Krimilesungen ein.

Den Auftakt macht am 18. Januar Lokal-Matadorin Carla Berling. Ihre Fangemeinde wächst und wächst und das nicht nur im Lübbecker Land. Nach ihrem Besuch auf Schloss Hollwinkel und im letzten Sommer auf dem Lübbecker Marktplatz stellt sie ihren neuen Kriminalroman »Tunnelspiel« um Lokalreporterin Ira Wittekind vor.

Eine neue Stimme unter den Krimiautoren ist am 29. Januar zu Gast. Timo Leibig hat in den letzten Jahren     erfolgreich Krimis als Selfpublisher veröffentlicht. Mit »Nanos – Sie bestimmen, was du denkst« ist ihm der Durchbruch gelungen. In dem Thriller geht er der Frage nach: Was wäre, wenn man das Denken der Bevölkerung manipulieren könnte – übers Essen?

Ganz egal, ob einsam oder zweisam, höchst kriminell geht es auf jeden Fall immer dann zur Sache, wenn das Ehepaar Sandra Lüpkes & Jürgen Kehrer mit spitzer Feder Herzblut vergießt. Die Autoren werden am Valentinstag (14. Februar) ihre mörderischen Geschichten unter dem Titel »Was sich liebt, das killt sich« vorstellen.

Joe Bausch ist einem breiten Publikum als Gerichtsmediziner aus dem »Tatort« bekannt. Als Anstaltsarzt in der JVA Werl blickt er in die Abgründe der Seelen von Straftätern. Am 18. Februar stellt er sein Buch »Gangsterblues – Harte Geschichten« vor.

Er begann als Fan von Andreas Franz und entwickelte sich schnell zum Bestsellerautor: Daniel Holbe hat nach dem frühen Tod des Schriftstellers weitere Fälle um Kommissarin Julia Durant geschrieben, seit Sommer liegt mit »Blutwette«   der 18. Fall vor. Am  2. März liest Daniel Holbe aus seinem dann   erschienenen Krimi »Sühnekreuz«, dem dritten Fall für Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach. Auch hier ist mörderische Spannung aus Hessen garantiert.

Den Abschluss der  Krimitage wird Bestsellerautorin Ursula Poznanski machen. Sie stellt am 12. April ihren ersten Band der Thriller-Reihe »Vanitas – Schwarz wie Erde« vor. Neben vielen erfolgreichen Jugendbüchern schreibt sie auch zusammen mit Arno Strobel.

Ab Dezember sind die Eintrittskarten  in der Bücherstube erhältlich. Telefonische Anfragen und Reservierungen   unter   05741/8584.

Amtlich: Ziercke verlässt Nettelstedt

 

Lübbecke  (huse). Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln, das ist das Motto, wenn es um Aaron Ziercke, Trainer des TuS N-Lübbecke geht. Auf der Kippe hat es schon einpaar Mal gestanden, doch nun wurde auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei den Rimpar Wölfen der Stecker gezogen.

Aaron Ziercke editedTrainer Aaron Zierckes Vertrag endet mit der laufenden Saison.

Nachdem die anwesenden Journalisten eigentlich schon aufbrechen wollten, ergriff Geschäftsführer Torsten Appel noch einmal das Wort: »Wir haben da noch was…!« Er gab bekannt, dass der Vertrag mit Traner Aaron Ziercke nicht verlängert werde, dieser mithin zum Saisonende seine Sachen packen muss. Es gab dazu auch wenig später eine kurze Pressemitteilung mit folgendem Wortlaut: »Der zum Saisonende auslaufende Vertrag zwischen dem TuS N-Lübbecke und Aaron Ziercke wird nicht verlängert Die Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke haben Trainer Aaron Ziercke im Rahmen eines konstruktiven Gesprächs mitgeteilt, dass der zum Saisonende auslaufende Vertrag nicht verlängert wird. Die in den vergangenen zweieinhalb Jahren positive Zusammenarbeit gilt es jetzt bis Saisonende fortzusetzten, um die gemeinsam festgelegten Ziele zu erreichen. Gleichzeitig haben Aaron Ziercke und der TuS ausreichend Zeit, um für die neue Saison zu planen. Für den TuS N-Lübbecke bedeutet dies, mit der Suche nach einem Nachfolger für Aaron Ziercke zu beginnen. Der TuS N-Lübbecke bedankt sich schon jetzt bei Aaron Ziercke für die bisher geleistete Arbeit und wünscht für die berufliche und private Zukunft alles Gute. Aaron Ziercke hat die Mannschaft des TuS N-Lübbecke zu Beginn der Saison 2016/17 übernommen. Im Sommer 2017 gelang der Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga. Nach nur einem Jahr erfolgte wieder der Abstieg in die 2. Handball-Bundesliga«.

Nach der sicherlich auch nicht eingeplanten Niederlage in Rimpar versicherten sich alle Beteiligten, an den gesteckten Zielen festzuhalten. Dazu zählte Geschäftsführer Torsten Appel, aber auch Aaron Ziercke: »Wir haben ein klares Ziel. Wer mich kennt, der weiß, dass ich weiterhin Emotionen und Leidenschaft hier reinstecken werde.« Das gilt es in noch 23 ausstehenden Spielen zu beweisen.

 

 

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